{"id":7,"date":"2014-12-07T11:46:10","date_gmt":"2014-12-07T11:46:10","guid":{"rendered":"http:\/\/de.fundacion-delfino.org\/?page_id=7"},"modified":"2020-02-15T12:27:43","modified_gmt":"2020-02-15T12:27:43","slug":"mitglieder","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/de.fundacion-delfino.org\/?page_id=7","title":{"rendered":"Mitglieder"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/de.fundacion-delfino.org\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/ruth.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8\" src=\"https:\/\/de.fundacion-delfino.org\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/ruth.jpg\" alt=\"ruth\" width=\"171\" height=\"250\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Ruth Mennel Wilhelm<\/strong><\/p>\n<p>Ich bin seit 1981 in Mexiko und habe sehr bald durch die Asociaci\u00f3n Mexicana Albert Schweitzer (Freundeskreis Deutscher Indianerhilfe) Kontakt zu den Mazahua-Indigenas in Santa Ana Nichi, Edo. de Mexico, bekommen. Au\u00dferdem lernte ich Delfino del Angel Melo im Hospital para Enfermos Cr\u00f3nicos in Tepexpan kennen. Sein gr\u00f6\u00dfter Wunsch war es, einen elektrischen Rollstuhl zu bekommen und eine Stiftung zu gr\u00fcnden. Freunde aus Deutschland erfuellten den ersten Wunsch und dank der Mithilfe von Edda, Kety, Jose-Luis, Martha und Juan konnte ich ihm nach seinem Tod auch den zweiten Wunsch erf\u00fcllen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.fundacion-delfino.org\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/edda.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-9\" src=\"https:\/\/de.fundacion-delfino.org\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/edda.jpg\" alt=\"edda\" width=\"176\" height=\"249\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Edda Webels<\/strong><\/p>\n<p>In Murnau, Oberbayern, geboren, kam ich 1970 nach Mexiko. Hier arbeitete ich viele Jahre lang als freiberufliche Konferenzdolmetscherin und \u00dcbersetzerin und sp\u00e4ter in der Organisation von Kulturveranstaltungen bei dem \u00f6rtlichen Goethe-Institut. Dabei hatte ich seit jeher den Wunsch, jenseits von Beruf und Familie einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen benachteiligter Gruppen zu leisten und beteiligte mich an verschiedenen sozialen Projekten. Als ich im Jahr 2006 in Rente ging, kam mir Ruths Einladung zur Mitarbeit in der Fundaci\u00f3n Delfino del Angel Melo wie gerufen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.fundacion-delfino.org\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/jose.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-10\" src=\"https:\/\/de.fundacion-delfino.org\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/jose.jpg\" alt=\"jose\" width=\"214\" height=\"249\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>C. P. Jos\u00e9 Luis Mu\u00f1oz de Anda<\/strong><\/p>\n<p>In meiner Eigenschaft als Wirtschaftspr\u00fcfer fand ich es seit jeher wichtig, in meiner beruflichen T\u00e4tigkeit die Hilfe f\u00fcr notleidende Menschen mit einzubeziehen. So \u00fcbernahm ich vor langer Zeit die Buchhaltung der Mexikanischen Albert-Schweitzer-Gesellschaft, die sich f\u00fcr die Unterst\u00fctzung der Mazahua-Indianer einsetzte. Durch diese T\u00e4tigkeit lernte ich Ruth Mennel kennen. Jahre sp\u00e4ter schloss ich mich gerne ihren Bem\u00fchungen an, die in dem eingetragenen Verein Fundaci\u00f3n Delfino del Angel Melo, A.C. einen formellen Rahmen erhielten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.fundacion-delfino.org\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/kety.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-11\" src=\"https:\/\/de.fundacion-delfino.org\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/kety.jpg\" alt=\"kety\" width=\"211\" height=\"250\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Kety Yanes<\/strong><\/p>\n<p>Als geb\u00fcrtige Deutsche lebte ich 8 Jahre in Argentinien, ehe ich 1969 nach Mexiko kam. In den Jahren, in denen ich mich meiner Familie widmete, hatte ich das Gl\u00fcck, viele Reisen durch Mexiko unternehmen zu k\u00f6nnen und auf diese Weise Land und Leute mit all ihren Facetten und Problemen kennen zu lernen.<\/p>\n<p>Ruth kenne ich seit vielen Jahren und durch sie kam die Begegnung mit Delfino del Angel zustande, der uns mit vielen Problemen und N\u00f6ten vertraut machte, die ihn und seine Leidensgenossen in dem Krankenhaus von Tepexpan betrafen. Darum nahm ich gerne Ruths Einladung an, in der dem Andenken von Delfino del Angel gewidmeten Stiftung mitzuarbeiten, um Menschen in Notlagen zu helfen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.fundacion-delfino.org\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/martha.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/de.fundacion-delfino.org\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/martha.jpg\" alt=\"martha\" width=\"225\" height=\"249\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Martha D\u00e1vila<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem ich in den Jahren nach dem gro\u00dfen Erdbeben von 1985 als freiwillige Helferin f\u00fcr das Gesundheitsministerium t\u00e4tig gewesen war, nahm ich gerne Ruth Mennels Einladung an, sie bei ihrem Einsatz zugunsten der Menschen mit Behinderung in dem Krankenhaus von Tepexpan zu unterst\u00fctzen und schloss mich sp\u00e4ter ihrem Team in der Fundaci\u00f3n Delfino del Angel Melo an, da es immer mein Wunsch war, etwas f\u00fcr unsere \u00e4rmeren Mitmenschen zu tun.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ruth Mennel Wilhelm Ich bin seit 1981 in Mexiko und habe sehr bald durch die Asociaci\u00f3n Mexicana Albert Schweitzer (Freundeskreis Deutscher Indianerhilfe) Kontakt zu den Mazahua-Indigenas in Santa Ana Nichi, Edo. de Mexico, bekommen. 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